Als Bauernsohn im Oktober 1902 geboren, Gymnasium, Landwirtschaftsstudium, eine Verbundenheit mit der bäuerlichen Welt. Ab 1930 arbeitete Leopold Figl beim NÖ Bauernbund und war immer kompromissbereit, auch wenn sich die politische Lage zunehmend verschärfte. Als vehementer Gegner des Nationalsozialismus wird Leopold Figl inhaftiert, überlebte die KZ´s Dachau, Flossenbürg und Mauthausen. Wenige Tage nach seiner Entlassung übernimmt er die Reorganisation vom Bauernbund und von der NÖ Volkspartei. Im Herbst 1945 wird Leopold Figl zum ersten Bundeskanzler der Zweiten Republik und strebte danach, langfristig die Unabhängigkeit des Landes (Staatsvertrag) zu erreichen In einem imposanten Rückblick würdigten LH Stv. Mag. Wolfgang Sobotka und Bgm. LKR Rudolf Friewald die Werke Figls. Extra aus Matrei/Osttirol angereist kamen rund 100 Schützen und Mitglieder der Musikkapelle, die Segnung des renovierten Museum nahm Bischof DDr. Klaus Küng vor. Mit beiden Landeshymnen, der Bundehymne und dem Abschuss einer Ehrensalve wurde dieser Festtag beendet.
Eröffnung des neu renovierten Leopold Figl Museums in Rust
LH Stv. Sobotka und Bgm. Friewald würdigten die Werke Figls.
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