Diese Ausstellung, die sich vorwiegend mit Medizin und Körperpflege an den Grenzen des römischen Reiches handelt, gibt es noch bis Ende Oktober zu sehen, so der Direktor des Römermuseum Mag. Christoph Helfer. Viele Stücke erhielt man aus Carnuntum, wie zum Beispiel des Äskulapkopf, den Schlangenstab oder einen Grabstein eines Sklaven, der offensichtlich zuvor ein Arzt war. Auch Exponate aus Hygiene und Medizin sind dort ausgestellt. LAbg. Mag. Riedl teilte erfreulich mit, dass auch das Land NÖ einen Teil dieser Ausstellung finanziell fördert.
LAbg. Mag. Alfred Riedl besuchte das Römermuseum Tulln
Zurzeit gibt es dort die Sonderausstellung „Schlangenstab und Strigilis“ zu sehen
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