Durch das beschlossene Verbot von Ölkessel als Heizanlage in Neubauten, das ab 01. Jänner 2019 in Kraft tritt, unterstreicht NÖ seine Vorreiterrolle im Umweltbereich. „In bereits bestehende Anlagen wird nicht eingegriffen, jedoch ist bei einem freiwilligen Umstieg auf eine erneuerbare Heizform, eine Förderung von 3.000 Euro garantiert. Somit kann der „Klimakiller“ Öl zurückgedrängt und auf heimische Ressourcen zurückgegriffen werden“, so Umweltlandesrat Stephan Pernkopf. „Im Tullner Bezirk bestehen bereits 23 Heizanlagen, wie hier am Foto in Grafenwörth, für erneuerbare Energie. Diese 23 Biomasse-Heizanlagen werden bereits als Wärmequelle für öffentliche Gebäude, sowie für heimische Betriebe genutzt. Somit können wir nicht nur die Umwelt schonen, sondern in Folge auch Arbeitsplätze sichern“, ist Landtagsabgeordneter Mag. Alfred Riedl überzeugt, der auch auf die Zusatzeffekte, auf die heimische Wertschöpfung im ländlichen Raum verweist.
LAbg. Riedl: Jetzt 3.000 Euro Förderung beim Umstieg auf erneuerbare Energien sichern
Im Bezirk Tulln 23 Biomasse- Heizanlagen für heimische Betriebe
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