Diese 2,8 Kilometer lange Umfahrung hat gleich mehrere Ziele: Die Verkehrsentlastung durch die Orte eine 4strahlige Kreuzung mit Signalampelanlage zur Verkehrssicherheit, Lärmschutz und Sichtwälle, Trennung von Straßenverkehr und landwirtschaftlichen Verkehr sowie ein eigener Radweg, der direkt in den Donauradweg mündet. Auch an die Amphibien wurde gedacht und so wurden eigene Tunnels unter den Wegen errichtet. Erstmalig kam auch ein Hybridbagger zum Einsatz, dies ist ebenso ein lärmschonender Beitrag zur Umwelt. Bürgermeister Leopold Figl berichtete von schwierigen jahrelangen Verhandlungen und im Endeffekt war er begeistert von dem Einsatz von Land NÖ, der Agrarbezirksbehörde, von den einzelnen Ortsvorstehern und den Grundeigentümer und bedankte sich bei allen! Immerhin waren es täglich 7500 Fahrzeuge, die durch den Ort fuhren, diese Entlastung ist ein Meilenstein für die Gemeinde. Vor allem der LKW Verkehr Richtung Pischelsdorf und die vielen schweren Unfälle im Laufe der Jahrzehnte werden somit -hoffentlich- limitiert. Die Eigenkosten für die Marktgemeinde Langenrohr werden mit rund 1,7 Mio Euro angegeben. Landesrat Ludwig Schleritzko dankte vor allem den Gemeindeverantwortlichen, den Grundeigentümern und auch der AGRANA, die rund 800.000 Euro für 1,3 Kilometer Lärmschutz finanziell unterstützten. Nun hat man Lebensqualität, Verkehrssicherung und Staubentlastung in Einem vereint. Niederösterreich hat ca 13.600 Kilometer Landesstraßennetz, die jährlich rund 330 Mio Euro kosten. Zum Abschluss eröffnete er offiziell die Umfahrung Asparn-Kronau im Beisein von beiden VP Landtagsabgeordneten Christoph Kaufmann und Bernhard Heinreichsberger und rund 250 Gästen, die gekommen waren
Verkehrsfreigabe der Umfahrung Asparn-Kronau
Offizielle Eröffnung durch Mobilitäts-Landesrat Ludwig Schleritzko
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